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„Wir sehen, dass über 300 dieser Spritzmittel hochgefährlich sind. Es sind also Mittel, die Krebs auslösen können, Mittel, die die Fortpflanzung beeinträchtigen oder Mittel, die das Immunsystem schädigen. Manche Mittel sind auch akut stark giftig, können also die Nerven schädigen.“
[Manfred Krautter, Greenpeace]
Hier geht es zum vollständigen Artikel aus dem ARD Magazin Kontraste
Umweltgifte: Eine tickende Zeitbombe
Sie sind heimtückisch. Tag für Tag lagern sie sich in unserem Körper ab, die so genannten Xenobiotika, Stoffe, die „dem Leben fremd“ sind und unseren Organismus schleichend vergiften, weil der Körper wehrlos ist, da er diese Stoffe aus der Evolution nicht kennt, und er sich nie an sie anpassen konnte.
Zu finden sind sie überall. In der Luft, die uns umgibt und die wir einatmen, am Arbeitsplatz, im Heim in den Wandfarben, Teppichbelägen, Möbeln, im Kinderspielzeug, in der Kleidung die wir tragen, den Kosmetika und vor allem in unseren Nahrungsmitteln und im Trinkwasser. Wussten Sie, dass jährlich pro Kopf der Bevölkerung zwischen vier und fünf Kilo „Pflanzenschutzmittel“ (Pestizide) auf unsere Felder gebracht werden, die langsam aber sicher durch konventionell angebaute Nahrungsmittel in uns gelangen? Es ist zwar offiziell bekannt, dass Pestizide und Xenobiotika in bestimmten Dosierungen zu Erbgutschäden, Kinderlosigkeit, Allergien, Immundefekten, Nierenschäden und vielen Krankheiten führen können, aber mit den Höchstmengenbegrenzungen wird vorgetäuscht, diese Stoffe seien unschädlich.
Zu Ihrer Information: Konventionell angebautes Obst und Gemüse werden nicht nur mit einem Pestizid behandelt, sondern immer mit Cocktails. Schon die Kombi-nationswirkungen dieser verschiedenen Pestizide im menschlichen Organismus sind weder untersucht, noch bekannt. Noch viel weniger die Kombinations-wirkungen aller, sich in uns mehr und mehr ansammelnden Umweltgifte, die der Körper meist nicht ausleiten kann, da er keine Zeit hatte, sich genetisch daran anzupassen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Gesamt-Toxizität expotentiell ansteigt, ist logischer Weise sehr groß.
Auch die ansteigende Aufnahme von Schwermetallen wird immer problematischer. Sie blockieren das Entgiftungssystem, reichern sich im Gehirn, dem Nervensystem, der Leber und den Nieren an. Insbesondere das hochgiftige Quecksilber aus Amalgamfüllungen und Seefischen sowie Aluminium aus billigen Verpackungen sowie in Medikamenten sind bedrohlich.
All das ist nur eine kleine Auswahl der überall vorhandenen Umwelttoxine, die unseren Organismus belasten und krank machen. Selbst schon chronische Müdigkeit, Störungen im Hormonhaushalt bis hin zur Impotenz können Zeichen einer chronischen Vergiftung sein. Die Körperzellen werden nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt, der Zellstoffwechsel, die Erbinfor-mationen werden gestört, das Immunsystem kann nicht mehr ausreichend arbeiten. Krankheiten stellen sich ein. Altersdemenzerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson beispielsweise stehen in direktem Zusammenhang mit der Belastung von Umweltgiften.
Aber auch beim Thema Schmerz spielt all das eine große Rolle. Vor allem bei der Fibromyalgie, also den Schmerzpatienten, die unter mehreren Schmerzzuständen am ganzen Körper leiden oder bei den rheumatischen Erkrankungen wirken sich belastende Gifte logischer Weise aus. Sie führen zu entzündlichen Prozessen und lassen die muskuläre Gesamtkörperspannung ungesund ansteigen. Dadurch wird der Schmerzen auslösende Effekt der krankhaft hohen Gelenksbelastung noch gesteigert, die auf Grund der heutigen einseitigen Bewegung sowieso schon viel zu hoch ist.
Die Lösung? Ernähren Sie sich so Toxin-frei wie möglich. Nutzen Sie gute Nahrungsergänzungsprodukte wie z.B. SYNERGO, die den Körper bei der Ausleitung von Giftstoffen unterstützen. Kaufen Sie Lebensmittel in hoher Qualität möglichst aus der Region oder aus kontrolliert biologischem Anbau. Und bewegen Sie sich so viel Sie können. Damit erleichtern Sie Ihrem Körper, sich unerwünschter Stoffe zu entledigen.
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